Die richtige Ernährung für Läufer

Läufer und auch die, die das Laufen zu ihrem Hobby gemacht haben, leisten unglaubliches. Sie zählen schon unter die Extremsportler und müssen sich auch dementsprechend ernähren. Die ausgewogenen Zufuhr von allen lebenswichtigen Elementen wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Mineralien, Vitaminen und vor allem die Zufuhr von ausreichender Flüssigkeit ist unabdingbar und für ein erfolgreiches Training oder einen Wettkampf unbedingt notwendig, um den geforderten Kraftaufwand überhaupt leisten zu können. Ein Läufer kann noch so gut sein in der Ausdauer und der Kondition, wenn Mangelerscheinungen beim Laufen auftreten, wird dies nicht sein bester Lauf werden.

Wer viel schwitzt muss auch viel trinken

Wasser ist das Wichtigste, was der Mensch und gerade ein Läufer seinem Körper zuführen muss. Daneben muss er aber auch ausreichend Kohlenhydrate zu sich nehmen, die in Form von Nudeln, Kartoffeln oder Vollkornbrot durchaus ausreichend sind. Wer aber lieber Pommes isst, dem sei auf den Weg gelegt, dass die Fritten aus den Buden sehr ungesund sind, da das Fett nicht heiß genug ist, um die Poren der Kartoffel schnell genug schließen zu können. Besser ist das Zubereiten von Pommes im Backofen. Eine sehr gesunde Alternative und die Aufnahme von Kohlenhydraten sind gesichert. Ebenso ist die Pizza weitestgehend als ungesund betrachtet worden. Das ist so nicht ganz richtig, denn die Verwendung von Vollkornmehl und das Belegen mit gesundem Gemüse, zartem Fleisch oder Fisch machen aus der Pizza einen gesunden Sattmacher, nur wird der Pizza Lieferservice aus Hamburg Ihnen diese wohl selten anbieten.

Vor dem Lauf ist während dem Lauf

Die Ernährung ist nicht nur während des Lauftrainings, sondern auch vor einem Lauf ist sehr wichtig. Am Tag davor sollten Kohlenhydrate in Form von Brot oder Kartoffeln zu sich genommen werden, da diese länger brauchen um das Depot zu erreichen. Am eigentlichen Lauftag werden nur leichte Kohlenhydrate, wie Weißbrot, Müsli oder dergleichen aufgenommen. Diese werden schnell verbraucht und die Reserve vom Vortag ist noch vorhanden. Auf diese kann dann nach und nach zugegriffen werden. Während des Laufes müssen die Depots wieder aufgefüllt werden. Trinken ist da sehr wichtig aber auch die Aufnahme von Hydraten, wie beispielsweise Müsliriegel oder Isotonische Getränke. Viele Läufer vertragen keine feste Nahrung, da sie dann leistungsschwächer werden oder durch die Belastung ein Schlechtgefühl entstehen kann. Bei den Getränken sollte auf Kohlensäure verzichtet werden, da diese Sodbrennen oder Aufstoßen hervorrufen kann. Und nach dem Lauf sollte auch nicht direkt der Pizzaservice angerufen werden 😉

Bild: panthermedia.net Bernd Leitner